Veranstaltungen

Hier sehen Sie Details und Orte zu Veranstaltungen zur Thematik auf einer Landkarte und darunter in einer nach Terminen sortierten Liste. Ziel ist zum Spezialthema der Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen einen Überblick über öffentlich oder für ein Fachpublikum zugängliche Veranstaltungen bundesweit zu geben.

Der Hinweis auf Veranstaltungen ist nicht beschränkt auf Vorträge und Veranstaltungen, die wir selbst ausrichten oder an denen wir als Referenten beteiligt sind oder die sich mit dem Werdenfelser Weg befassen. Gerne nehme wir auch Hinweise – auch auf lokale Veranstaltungen – entgegen, ohne allerdings für den Inhalt bei Veröffentlichung garantieren zu können

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Datum/Zeit Veranstaltung
4. Juni 2018 (Mo)
9:30 - 16:00
Demenz mit Menschlichkeit begegnen - Demenzhilfe Allgäu
Irsee
  1. Fach- und Begegnungstag Demenz   am 04.06.2018 im Kloster Irsee von 09:30 bis 16:00 Uhr

 

Begegnungstag Demenz 2018, © Allgäu GmbH

mit Dr. Sebastian Kirsch,

Wo Menschen sind da menschelt es – nach diesem Motto steht Demenz und Menschlichkeit im Vordergrund des Fachtags. Gerade im Umgang mit Menschen, die besondere Verhaltensweisen und besonders herausforderndes Verhalten haben ist die Menschlichkeit von großer Bedeutung. „Menschlichkeit“ in diesem Wort steckt vieles: Menschenwürde, Empathie, Liebenswürdigkeit, Barmherzigkeit, Entgegenkommen etc. Auf die Menschlichkeit kommt es besonders im Umgang mit Menschen, die in ihrer Alltagsbewältigung auf andere Menschen angewiesen sind, an. Was dies konkret für Begegnungen von Menschen mit Demenz bedeutet, steht am Fach- und Begegnungstag Demenz 2018 im Mittelpunkt.

zur Anmeldung

 

7. Juni 2018 (Do)
Ganztägig
„Gewalt-frei? – Begrenzte Teilhabe durch freiheitsentziehende Maßnahmen?“
Holiday Inn Berlin

07.06.2018 – 08.06.2018

10:30 – 14:30

 

Holiday Inn

Rohrdamm 80

13629 Berlin

Programm

Gewalt-frei? – Begrenzte Teilhabe durch freiheitsentziehende Maßnahmen?

 

 

Donnerstag, 7. Juni 2018

 

 

10.00 Uhr Ankommen und Stehkaffee

10.30 Uhr Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung  Wolfgang Bayer, Stiftung Das Rauhe Haus /Vorstand des BeB

 

10.45 Uhr Vortrag: Zwangsmaßnahmen im Licht der Menschenrechte – u. a. UN-Behindertenrechtskonvention und Rechtsprechung des

Bundesverfassungsgerichtes

Dr. Claudia Mahler, Deutsches Institut für Menschenrechte (DIMR)

 

11.45 Uhr Fishbowl-Diskussion

Moderation: Volker Deeg, Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung

Assistenzmoderation: Wolfgang Bayer

 

14.00 Uhr Workshops

 

Workshop 1 Rechtliche Grenzen bei herausforderndem Verhalten – Der Werdenfelser Weg

Dr. Sebastian Kirsch, Richter am AG Garmisch-Partenkirchen/Werdenfelser Weg

 

Workshop 2 Best practice: Minimierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen

  1. a) durch Einzelbetreuung

Input: Claudia Bartels und Thomas Jacoby,Rummelsberger Dienste für MmB gGmbH

 

  1. b) durch Netzwerkarbeit

Input: Kristina Bresch-Zinselmeier,Stiftung Bethel, Bethel.regionalKiba: Kompetenzentwicklung für intensiv betreute Angebote;

Moderation: Jens Temme, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

 

Workshop 3 Deeskalationsmanagement: Chancen und Grenzen

Michael Heinze, Institut ProDeMa ®

 

Workshop 4 Nur wer die Vergangenheit nicht aus den Augen verliert, kann die Zukunft verantwortlich gestalten – Gewalt gestern und heute in Behindertenhilfe und Psychiatrie

Input: Dr. phil. Karsten Wilke, Universität Bielefeld

 

 

Workshop 5 Ärztliche Zwangsmaßnahmen – rechtliche Neuerungen und Herausforderungen in der Umsetzungspraxis

Input: Dr. med. Norbert Bohnert, Diakonie Kork, Séguin-Klinik am Epilepsiezentrum Kork

Moderation: Ruth Coester,

BeB e.V.

 

 

Workshop 6 Herausforderndes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen im Fokus rechtlicher Änderungen

Input: Fanni Petri, Diakonie Kork

Input /Moderation: Manuela Metzger,

Stiftung kreuznacher diakonie

 

 

Workshop 7 Fremdgefährdendes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung – Einweisung nach PsychKG als Lösung in Krisen?

Input aus Sicht der Psychiatrie: Dr. med. Sabine Prestele, St. Joseph-Krankenhaus Berlin

Input aus Sicht der Behindertenhilfe: Prof. Dr. med. Michael Seidel, ehemals v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

 

16.00 Uhr Abschluss

17.00 Uhr Ende

 

 

Freitag 8. Juni 2018

 

9.00 Uhr Besinnung

 

Dr. Ilka Sax-Eckes, Stiftung kreuznacher diakonie/Vorstand BeB

 

9.15 Uhr Vortrag: Blick über den Tellerrand: „Menschen mit herausforderndem Verhalten in den Kommunen Norwegens“

Roland Schwarz, Helse Førde HF /Norwegen

 

10.15 Uhr Vortrag: Inklusion ist in Norwegen unteilbar – und in Deutschland? Bleibt es Utopie, Vision oder scheint ein 10-Jahresplan made in Germany möglich?

Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Honorarprofessor an der Universität Greifswald

 

10.45 Uhr Pause

11.00 Uhr Vortrag: Welche Chancen und Risiken bietet das Bundesteilhabegesetz im Zusammenhang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen?

Janina Bessenich, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.

 

12.00 Uhr Mittagspause

 

13.00 Uhr Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Justiz

Moderation: Dr. Ilka Sax-Eckes

 

14.30 Uhr Ende der Veranstaltung

22. Juni 2018 (Fr)
Ganztägig
Pädagogische und rechtliche Fragen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen in Einrichtungen der Kinder- und Jugend- sowie Eingliederungshilfe
Hochschule Landshut

Pädagogische und rechtliche Fragen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen in Einrichtungen der Kinder- und Jugend- sowie Eingliederungshilfe

  1. JUNI 2018, HOCHSCHULE LANDSHUT

EIN FACHTAG ZU ALTERNATIVEN MODELLEN UND ANSÄTZEN ZUR VERMEIDUNG VON FEM

 

TAGUNGSORT

Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 84036 Landshut Audimax / ZH 007

 

Kinder und Jugendliche, die in öffentlichen Einrichtungen der Erziehung, Bildung, Gesundheit und Freizeit betreut und unterstützt werden, haben grundsätzlich ein Recht auf Schutz und Sicherheit und auf Einhaltung ihrer Grundrechte. Freiheitsentziehende Maßnahmen (FeM) nach § 1631b Abs.2 BGB gelten als Eingriff in persönliche Rechte und unterliegen hohen Auflagen. In den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe berühren FeM deshalb immer auch rechtliche und pädagogische Grundfragen. Es gibt Unsicherheiten angesichts von Missbrauchsfällen, von falsch benutzen Begrifflichkeiten oder undeutlicher Unterscheidung zwischen FeM und freiheitsentziehender Unterbringung sowie aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben. Fachkräfte aller kooperierenden Professionen sind aufgefordert, gute Lösungen für schwierige Situationen zu erarbeiten und stets Alternativen und Vermeidungsmöglichkeiten zu prüfen und zu nutzen.     Im Rahmen der Fachtagung werden darum im 1. Themenblock zunächst die neu in Kraft getretenen gerichtlichen Genehmigungsverfahren vorgestellt und diskutiert. Im 2. Themenblock wird die Praxis aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um FeM zu vermeiden.

 

TAGUNGSPROGRAMM

 

09.00 Uhr  Begrüßung    Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der HAW Landshut

09.15 Uhr Grußwort   Klaus Schenk, stellvertretende Referatsleitung,     Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

09.30 Uhr  Mediale Einführung in das Thema,   Methode und Zielsetzung der Tagung durch die   Vorbereitungs-AG

09.45 Uhr „Gute Alternativen müssen erarbeitet werden!“     Erfahrungen aus dreißig Jahren Arbeit in der    Jugendhilfe der Schweiz   Roland Stübi, Stiftung MERCATO Aaarberg,     Schweiz

 

Themenblock 1: Rechtliche Aspekte

 

10.30 Uhr „Was soll denn da ein Richter bringen? – außer Bürokratie!“   Dr. Sebastian Kirsch, Richter

11.00 Uhr  Kaffeepause

11.15 Uhr Verfahren sichern durch    Verfahrensbeistände!?    Ralph Bärthlein, Verfahrensbeistand

11.45 Uhr Empfehlungen und Positionen des    Landesjugendamtes Bayern   Stefanie Zeh Hauswald, LJA Bayern

 

12.00 Uhr Diskussionsrunde zu Themenblock 1 mit den   RefertentInnen

 

13:00 Uhr  Mittagessen

 

Themenblock 2: Pädagogische Aspekte

 

13.30 Uhr Praxisbericht zu FeM-vermeidenden    Arbeitsansätzen aus der Kinder- und    Jugendhilfe        Thomas Brecht, Heimleiter,    Haus St. Josef Büchlberg

14.00 Uhr Praxisbericht zu FeM-vermeidenden    Arbeitsansätzen aus der Eingliederungshilfe   Jochen Fischer, Geschäftsführer,    Lebenshilfe Regen

15.00 Uhr Diskussionsrunde zu Themenblock 2 mit den ReferentInnen

16:00 Uhr Talkrunde zu Konsequenzen für die Praxis   Eltern und Fachkräfte im Gespräch mit    VertreterInnen der Heimaufsicht

 

16.30 Uhr Ende des Fachtags

Gesamtmoderation:   Prof. Dr. Mechthild Wolff, Fakultät Soziale Arbeit

Anmeldungen bitte per E-Mail bis 30.05.2018 an: Fachtag-Alternativen@haw-landshut.de

13. Juli 2018 (Fr)
Ganztägig
Fachtag Herausforderndes Verhalten als Herausforderung in Altenpflege, Psychiatrie und Behinderteneinrichtungen
München

Fachtag 2018 – Erwachsene

Nach dem erfolgreichen Fachtag 2017 freuen wir uns schon auf den Fachtag 2018, den wir mit erneutem Schwerpunkt zum herausfordernden Verhaltensweisen in unterschiedlichen Pflegesettings vorbereiten, vielen interessanten Beiträgen und anregenden Gesprächen (selbstverständlich in bewährter Bescheidenheit) als siebten „WW Weltkongress“ bereits intensiv vorbereiten.

 

Er wird am Freitag, 13.7.2018 in den Räumlichkeiten der Campuskirche stattfinden.

zur Anmeldung

7. Fachtag Werdenfelser Weg

Herausforderndes Verhalten als Herausforderung in Altenpflege, Psychiatrie und Behinderteneinrichtungen

Flyer

Tagungsprogramm

8.00 – 8.45 Uhr

Anmeldung Ausgabe der Tagungsunterlagen Kaffee und Imbiss

 

9.00 – 9.15 Uhr

Begrüßung Prof. Dr. Hermann Sollfrank, Präsident der KSH

Foto: Jo Jonietz (GAPA-TV)

 

9.15 – 9.25 Uhr

Spiritueller Impuls Thomas Hoffmann-Broy, KHG München

 

9.30 – 10.30 Uhr Vortrag

Die acht Samen der Achtsamkeit Grundausstattung für eine entspannte Pflege

Johannes Warth Ermutiger und Überlebensberater

Johannes Warth vermittelt mit Anschaulichkeit mit Leichtigkeit tiefgründige Botschaften nach dem Motto: Du erntest, was du säst. Achtsamkeit in punkto Einstellung, Achtsamkeit betreffend der Zielrichtung, Achtsamkeit hinsichtlich der Freude, Achtsamkeit bezüglich der Fairbundenheit und Achtsamkeit in Sachen Geben. Im Anschluss liegt folglich der Samen in der Hand und kann nur mittels achtsamer Pflege reifen und Früchte hervorbringen. Außerdem: »Achtsamkeit schützt vor Einsamkeit oder wer sich selbst achtet, wird geachtet«.

Vor allem durch die Vermischung seiner Aktionsbilder und der geistigen Botschaften gelingt es ihm, wichtige Botschaften  zum Leben zu erwecken und so manchen Veränderungsprozess ins Rollen zu bringen.

 

10.30 bis 10.45 Uhr

Begrüßung und Dank Josef Wassermann/ Dr. Sebastian Kirsch, Initiatoren Werdenfelser Weg

Foto: Jo Jonietz (GAPA-TV)

 

10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause

 

11.15 – 12.15 Uhr

Herausforderndes Verhalten in der Pflege Interventionsstrategien und Lebensqualität

Prof. Dr. Dr. Andreas Kruse Institutsdirektor Institut für Gerontologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

DemenzV

Prof. Kruse ist Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg und seit 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrates. Seit 2003 ist er Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung. Das von ihm geleitete Institut für Gerontologie ist ein interdisziplinär orientiertes Institut mit den Schwerpunkten Psychologie, Medizin, Pflegewissenschaft, Bildungswissenschaft, Ethik.

Zwei konkrete Ausflüsse seiner demografischen Forschung  sind ein Modell der Lehrerausbildung für deutsche Pflegefachschulen und eine Studie mit Ratschlägen für Alteneinrichtungen. Als schwierigste Aufgabe sieht Kruse die Frage, wie politische Entscheidungsträger zu erreichen sind, um längst notwendige Schritte zur Bewältigung des gesellschaftlichen und persönlichen Alterungsprozesses zu setzen bzw. zu fördern. Kruse ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie.

 

12.15 – 12.30 Uhr Diskussion dazu

 

12.30. – 13.30 Uhr Mittagspause

 

13.30 – 14.00 Uhr

Herausforderndes Verhalten in der Psychiatrie

Peter Kraus, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Deeskalationstrainer (ProDeMa®), Beauftragter der medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz für Deeskalationsmanagement und Patientensicherheit

Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, derzeit beschäftigt in der Fachklinik für forensische Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg und Beauftragter der medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz (Medbo) für Deeskalationsmanagement und Patientensicherheit.

  • langjährige Tätigkeit in verschiedenen Abteilungen der Psychiatrie und Forensik
  • Auslandstätigkeit bei der Schizophrenia Fellowship in Wellington NZL
  • seit mehr als 20 Jahren nebenberuflich Dozententätigkeit zu den Fachthemen: Deeskalationsmangement, Pflegeentwicklung in der Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, Bindungsorientierte Betreuung, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Dissozialität, Neurodeeskalation, emotionale Kompetenz.
  • seit 2006 autorisierter Deeskalationstrainer (ProDeMa®) .

14.00 – 14.15 Uhr Diskussion dazu

 

14.15 – 14.45 Uhr

Herausforderndes Verhalten in Behinderteneinrichtungen

Martina Seuser, Heilerziehungspflegerin, professionelle Deeskalationstrainerin Wohnhausleiterin Haus Hohenhonnef

Martina Seuser, Heilerziehungspflegerin, professionelle Deeskalationstrainerin

14.45 – 15.00 Uhr Diskussion dazu

 

15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause

 

15.30 – 16.00 Uhr

Herausforderndes Verhalten in der Altenpflege

Institut aufschwungalt Sabine Tschainer Dipl. Theologin; Dipl. Psychogerontologin, Inhaberin und Geschäftsführerin des Instituts aufschwungalt München

Vor Gründung von aufschwungalt 11-jährige Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen der Altenhilfe und Gerontopsychiatrie (u.a. Geschäftsführerin der Angehörigenberatung e.V. Nürnberg) sowie langjährige Tätigkeit in der Fort- und Weiterbildung. 10-jährige Vorstandstätigkeit in der Alzheimer Gesellschaft auf Regional- und Bundesebene, davon drei Jahre 1.Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Autorin zahlreicher Publikationen zu den unterschiedlichsten Problemstellungen der Altenhilfe. Mitglied des fachlichen Beirats der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Kuratorin des KDA (Kuratorium Deutsche Altershilfe).

16.00 – 16.15 Uhr Diskussion dazu

 

16.15 – 16.30 Uhr Verabschiedung

v. l. n. r.: Charlotte Uzarewicz (KSFH), Thomas Wellenhofer, Claudia Stegmann-Schaffer, Josef Wassermann, Staatsministerin Melanie Huml, Gabriele Meyer, Christoph Maier, Sebastian Kirsch beim gemeinsamen Foto (v.l.n.r.)

 

Zielgruppe

Ärzte, Apotheker, Betreuer, Bevollmächtigte, Heilerziehungspflegekräfte, Pflegefachkräfte, Richter, Verfahrenspfleger. Mitarbeiter von: Ambulanten Pflegediensten, Behindertenhilfeeinrichtungen, Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen, Einrichtungsleitungen, FQA (Heimaufsicht), Kliniken, Krankenkassen, Psychiatrien, Regierungsbezirke. Lehrkräfte und Schüler von Alten- und Krankenpflegeschulen, Studierende der Pflege. Angehörige, Betroffene und Interessierte.

 

 

Termin

Freitag, 13. Juli 2018, 9.00 – 16.30 Uhr

Ort

Campuskirche der Katholischen Stiftungshochschule München, Preysingstr. 83

Kosten

100,– € inkl. Tagesverpflegung + Getränke
90,– € Buchung bis 15. März 2018
50,– € für Studierende und Schüler

Anmeldung

zur Anmeldung

oder übersenden Sie Ihre Anmeldung an: if-fortbildung@ksh-m.de

Nennen Sie dort  bitte bei Ihrer Anmeldung:
• den Tagungstitel bzw. die Tagungsnummer: 3130798
• Ihren Namen, Anschrift, Telefon

Anmeldeschluss 06. Juli 2018

 

Bei weiteren Hinweisen oder Korrekturbedarf wenden Sie sich bitte an:
sebastian.kirsch@ag-gap.bayern.de